Haare statt Glatze

10. 04. 2018

Ist Haarausfall ein Tabuthema? Das muss nicht sein. Moser Medical und ikp Wien packen die PR an der Wurzel.

Das Team von ikp Wien freut sich, Moser Medical, den führenden Spezialisten für Haarverpflanzung, in der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Moser Medical steht als Pionier seiner Branche nicht nur für eine sensationelle österreichische Erfolgsgeschichte, sondern zählt international sogar zu den Top 10 der führenden Kliniken auf dem Gebiet der Haarverpflanzung. Zudem betreibt Moser Medical als eine der wenigen Haartransplantations-Kliniken weltweit ein eigenes Forschungslabor.

Das Thema Haarausfall ist leider noch immer tabuisiert – obwohl fast 80 Prozent der Männer und fast ein Drittel aller Frauen im Laufe ihres Lebens davon betroffen sind. Was viele nicht wissen: Haartransplantationen sind weit weniger kompliziert, als der Begriff vermuten ließe. Eine Behandlung an einem Tag sorgt für ein dauerhaft ästhetisches Haarbild. Worauf ist für ein nachhaltiges und natürliches Ergebnis zu achten? Was zeichnet einen Qualitätsanbieter aus? Und welche neuen Methoden und Innovationen bei Behandlungen gibt es auf dem Sektor der Haarchirurgie? All das sind Fragen, deren Antworten für viele Männer und Frauen relevant sind.

„Wir freuen uns in ikp einen erfahrenen Partner mit höchst professionellem Qualitätsanspruch für eine kontinuierliche Zusammenarbeit gefunden zu haben. Das endgültige Ergebnis einer Haarverpflanzung – ein volles Haarbild – ist nach sechs bis zwölf Monaten erreicht, wenn die verpflanzten Haarwurzeln neues Haar ausgebildet haben und ein ästhetisches, natürliches Haarbild erzielt wurde. Deshalb setzen wir auf langfristig ausgerichtete PR und Medienarbeit und lassen uns gerne auch einmal von Medien oder Influencern über ein Jahr begleiten, um diesen Prozess anschaulich darzustellen“, erklärt Karl Moser, Mitgründer und Inhaber von Moser Medical.

Fotocredit Titelbild: Moser Medical

Anja Müller von Moser Medical (Mitte) beim Lokalaugenschein im OP mit dem ikp-Team: Sabine Moll und Veronika Iskalla (v.l.n.r.).

ikp

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