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ikp kom.update: „Rhetorische Problemzonen abspecken“
Bereits zum siebten Mal lud ikp Salzburg am Mittwochabend zum kom.update in das Umspannwerk Aigen und sorgte mit einem besonders sprachgewandten Gast für einen Besucheransturm: Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Medien lauschten Tatjana Lackner, Kommunikations-Profilerin und Direktorin der SCHULE DES SPRECHENS. In einem dynamischen Vortrag gab die Gesprächsstrategin praktische Tipps für eine schlanke und inhaltsstarke Rede und erklärte den interessierten Zuhörern die Pocket-Rhetorik.
Dieter Habersack (PwC Österreich), Maria Wedenig (ikp Wien), Kommunikations-Profilerin Tatjana Lackner und Michael Homola (Österreichische Post AG) üben beim siebten kom.update von ikp Wien die Pocket-Rhetorik.
Habersack (PwC Österreich), Susanne Hudelist (ikp Wien) und Ingrid Vogl (Volksbegehren Bildungsinitative).
Eva Westhauser (Stallergenes Österreich GmbH) und Elisabeth Leeb (ikp Wien).
Christian Rothmüller (T-Mobile Austria) und Barbara Werwendt (Hewlett-Packard GmbH).
„30 Sekunden genügen für den ersten Stimm-Eindruck. Es wird hörbar, wer wir sind, wofür wir stehen und wofür wir uns halten“, erklärt Tatjana Lackner, Gründerin der SCHULE DES SPRECHENS, beim siebten kom.update von ikp Salzburg. Anhand praktischer Beispiele erklärte die Top-Trainerin von Führungskräften und renommierten Unternehmen wie Redner ihre Zuhörer und Gesprächspartner schon in der ersten halben Minute hungrig auf mehr machen und sprachliche „No-Go’s“ vermeiden können.
„Klare und präzise Botschaften – sowohl im Gesprochenen als auch im Geschriebenen – sind natürlich gerade in unserer Branche das A und O“, so Andreas Windischbauer, Agenturleiter von ikp Salzburg. „Egal, ob es sich im Beruflichen um Klienten, Geschäftspartner und Mitarbeiter oder im Privaten um Freunde und Familie handelt: Wir wollen richtig verstanden werden. Wer bildhaft und knackig kommuniziert, hat die Nase vorne.“
Schlanke Rhetorik und sprachliche Stolpersteine
„Wenn wir unsere rhetorischen Problemzonen abspecken und inhaltsleere Floskeln vermeiden, werden wir besser und früher verstanden“, so Lackner. Das wirkt sich auf den weiteren Gesprächsverlauf und das Auftreten des Redners aus – gute Sprecher wirken selbstbewusst und begeistern ihre Zuhörer von der ersten Sekunde an. Um die Qualität von Gesprächen und Vorträgen spürbar zu verbessern, rät Rede-Expertin Lackner, auf versteckte Kalorien zu achten: „Ich empfehle, Fremdworte und Anglizismen nicht inflationär zu gebrauchen. Formulieren Sie positiv, aber übertreiben Sie dabei nicht: Wer eindeutig negative Botschaften schön färbt, läuft Gefahr, verlogen zu wirken“, so die Kommunikations-Profilerin. „Gerade in kniffligen Gesprächssituationen gilt es, sprachliche Stolpersteine zu vermeiden und die individuellen Stärken zu nutzen.“
Unter anderem waren beim siebten kom.update bei ikp Salzburg mit dabei:
Evelyn Bernhaupt, Land Salzburg
Armando Corti, Red Bull Creative GmbH
Dr. Claudius Egger, Salzburg AG
Hermann Grießner, Salzburg AG
Mag. Michaela Gründler, Apropos
DI Dr. Rainer Kolator, KFV – Kuratorium für Verkehrssicherheit
Dr. Wolfgang Reiger, IfM – Institut für Management GmbH
Dr. Johannes Rosner, Bausparkasse Wüstenrot AG
Bernhard Schausberger, ORF Salzburg
Dr. Erwin Seeauer, Oberbank AG
Rückfragen richten Sie bitte an:
Dr. Andreas Windischbauer
Managing Partner
ikp Salzburg PR und Lobbying GmbH
T +43 - 662 - 633 255 0
andreas.windischbauer
ikp.at
