05. 02. 2019

Die Bedeutung von Owned Media bei der Vorarlberger Wirtschaftskammer

3 Fragen an Martin Hundertpfund, den Marketingleiter der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Mitinitiator der „Digitale Perspektiven“ – einer Initative die digitale Entwicklungen in Vorarlberger Unternehmen aufzeigt – zur Bedeutung von Owned Media.

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg betreibt unzählige Webseiten, mehrere Blogs und zwei regelmäßig erscheinende Print-Produkte. Wo setzen Sie den Fokus und inwieweit stehen die Produkte in Konkurrenz zueinander?

MH: Unser Fokus richtet sich nach dem Kommunikationskanal: Entscheidend ist die richtige Aufbreitung des Content für das jeweilige Produkt. Unsere Printprodukte („Die Wirtschaft“ und „Thema Vorarlberg“) richten sich an klassische Leser. Digitale Produkte werden schneller konsumiert, die Botschaften müssen dementsprechend rascher erfassbar sein. Wir sehen eher die Möglichkeit, dass sich die unterschiedlichen Produkte ergänzen – von Konkurrenz kann nicht die Rede sein.

Zielgruppenspezifische Kommunikation wird immer wichtiger – wie stellen Sie das bei der Fülle an Medien sicher?

MH: Genau das ist die Königsdisziplin jeder Kommuniktionabteilung. Aktuell testen wir neue digitale Kommunikationstools, die in Verbindung mit einem gut gewartetem CRM-System die Automatisierung zielgruppenspezifischer Kommunikation gewährleisten soll. Der Kunde entscheidet dann selbst, welche Inhalte für ihn oder sie interessant sind.

Initiativen wie die Digitalen Perspektiven leben von abwechslungsreicher Kommunikation. Wie generieren Sie die Inhalte für diese Formate?

MH: Unter dem Credo „Neue Technologien verstehen und erfolgreich anwenden“ suchen wir den direkten Kontakt zu unseren Mitgliedern und besuchen die Betriebe vor Ort, um Diskussionen anzustossen. Die Inhalte kommen teils direkt aus den Unternehmen oder werden von uns definiert. Diese 2012 initierten Erfolgsprojekte sind weitere Säulen unserer Kommunikationsstrategie.

 

Valentina Landl

Valentina
Landl


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