Info-Roadshows – crossmedial gestreut und lokal gefeiert

19. 11. 2018

Info-Roadshows – crossmedial gestreut und lokal gefeiert

Dass analoge „Come Together“-Events auch im digitalen Zeitalter immer noch bestens funktionieren, zeigen Veranstaltungen wie „Tage der Offenen Tür“ oder auch Vortragsreihen und Infoveranstaltungen wie Info-Roadshows zu Themen, die ein breites Publikum interessieren.

Das A und O sogenannter Info-Roadshows sind die Inhalte: Themen, die eine möglichst breite Allgemeinheit betreffen, sorgen für eine rege Teilnahme – egal ob bei medizinischen Vortragsabenden oder bei Infopoint-Veranstaltungen, welche die Möglichkeit bieten, sich kostenlose Auskünfte von Experten einzuholen.

Individuelle Beratung inklusive

Ein Beispiel: Die alle zwei Jahre stattfindende Informationsveranstaltung der Vorarlberger Notare – diese belegt auf eindrucksvolle Weise, wie erfolgreich und nachhaltig ein solches Come Together sein kann. Bis zu mehreren Hundert Interessenten nutzen die Möglichkeit, den Ausführungen der anwesenden Notare zu lauschen und im Rahmen der kostenlosen Vor-Ort-Beratung individuelle, persönliche Fragen zu stellen.

Crossmediale Bewerbung

Das ideale Package rund um eine solche Info-Roadshow wird mit ergänzenden medialen Maßnahmen geschnürt – eine mehrteilige Serie in den Print- und Onlinemedien, Hörfunk-Spots und eine Pressekonferenz zu Neuheiten und aktuellen Themen informieren im Falle des Notariatstages im Vorfeld umfassend und kündigen die Veranstaltung äußerst erfolgreich an.

Persönlicher Kontakt

Der große Vorteil dieser Come Together-Events bzw. Info-Roadshows liegt im unkomplizierten, persönlichen Kontakt mit der Zielgruppe. Kein offizieller Termin ist nötig, die Expertinnen und Experten stehen unaufdringlich zur Verfügung – eine starke, Image-bildende Maßnahme, die nachhaltig wirkt. Der persönliche Kontakt sorgt für bleibende Eindrücke und für eine individuelle Note, die beispielsweise die digitale Informationseinholung kaum bieten kann.

 

Photo by Alexandra Serra

Marion Hepberger

Marion
Hepberger


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