PR für Start-ups? Challenge accepted!

21. 11. 2019

PR für Start-ups? Challenge accepted!

Gründer stehen in den ersten Unternehmensjahren vor vielen Herausforderungen – Bekanntheit, mediale Präsenz und ein tolles Image sind auf der Wunschliste. Drei Tipps, wie man potentielle Fallen umgeht und volles Potential ausschöpft.

Eine Idee, die Firmengründung und das fertige Produkt – was nun? Die PR hat darauf die Antwort: Kommunikation! Die Botschaft, dass ein neues Start-up den Markt erobern möchte, muss nach außen getragen werden. Bereits vor dem ersten Schritt in die Öffentlichkeit zahlt es sich aus auf PR zu setzen, um Basics wie ein einheitliches Wording oder Botschaften festzulegen.

#1: Content

Ein Content-Klassiker – die W-Fragen (was, wer, wo, wann, wie, warum). Während diese leicht zu beantworten sind, ist es viel schwieriger, den einen besonderen USP zu finden, für den sich auch die Medien interessieren. Stichwort Storytelling!

#2: Kanäle

Wegen fehlender finanzieller Mittel tun sich Start-ups oft schwer, die richtigen Maßnahmen auszuwählen, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Beziehungen aufzubauen. Viele erfolgreiche Brands wie z.B. Freeletics setzten von Beginn an auf Social Media – und sind damit bis heute erfolgreich. Hier können PR-Profis helfen, eine gute Wahl zu treffen. Wichtig ist es dafür, die Zielgruppe und auch die Medien und Plattformen, die sie konsumieren, zu kennen. Besser wenige, qualitativ hochwertige Kanäle, als viele eingeschlafene.

#3: Botschafter

Erst der persönliche Zugang, Personal Branding, macht ein neues Produkt besonders. Gerade hinter Start-ups stecken nahbare Gründer, weshalb die Mitarbeiter selbst wunderbar als Markenbotschafter fungieren – und das noch am aller authentischsten. Mit viel Know-how und noch mehr Überzeugung können Interviews geführt, Social-Media-Kanäle betrieben oder Keynotes gegeben werden.

 

Weitere Blogbeiträge zu diesem Thema:

 

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Titelbild von Rawpixel.com bei Shutterstock

Teresa Pichler

Teresa
Pichler


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