SEO-PR: Google mag nur „wertvollen“ Content

13. 08. 2019

SEO-PR: Google mag nur „wertvollen“ Content

Was ist SEO-PR und wie funktioniert das? Wie man mit einer integrativen Kommunikationsstrategie das Google-Ranking optimiert.

Nichts ist für Website-Verantwortliche heißer begehrt als die ersten Plätze des Google-Rankings. Dabei weiß keiner genau, wie Google wirklich oder aktuell gerade tickt. Es gibt aber Möglichkeiten, die zur Verbesserung der Platzierung in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen beitragen. Diese bekannten Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung oder SEO (Search Engine Optimization) helfen dabei, dem „Stockerlplatz“ näher zu kommen: Erstellen und regelmäßiges Aktivieren relevanter und einzigartiger Inhalte, der Einsatz entsprechender Keywords, Title Tags oder Meta Descriptions sowie interne und externe Verlinkungen. Dazu kommen irrationale Adaptierungen der Websitetexte nach Algorithmus und Ampelsystem, gepusht von AdWords-Anzeigen. Bei all diesen Anforderungen auch noch die Lesbarkeit, Schlüssigkeit und Verständlichkeit des Textes unter einen Hut zu bringen, ist manchmal gar nicht so einfach. Zudem wird der Google-Algorithmus immer intelligenter und unterscheidet zwischen sinnvollen und unnützen Inhalten. Das heißt: Nur gut platzierte und „wertvolle“ Inhalte werden bei der Google-Suche gefunden.

Generierung hochwertiger (!) Backlinks

Schon lange geht es nicht mehr darum, Backlinks en masse zu produzieren. Vielmehr sollen Verlinkungen zu einem sinnvollen Ziel führen: Etablierte Medien verfügen heute über hoch frequentierte Web-Auftritte, die in den Suchalgorithmen eine hohe Autorität besitzen. Werden Pressemeldungen mit Links zu spannenden Inhalten ausgestattet und diesen Medien zugestellt, können hochwertige Backlinks generiert werden – kostenlos. Das gewonnene Linkbuilding führt in Folge den Traffic auf die eigene Website zu diversen Landingpages oder Pressemappen, was wiederum die Ranking-Attraktivität steigert. Allerdings führt der Weg nur über interessante Informationen, die für die suchende Öffentlichkeit oder den Journalisten relevant sind. Denn aufgrund von Zeitmangel müssen sich auch Journalisten oft auf die Google-Suche beschränken. Wer deshalb die ersten Plätze des Suchmaschinen-Rankings belegt, gewinnt.

SEO-PR: Texten mit Google-Köpfchen

Interessante Inhalte und eine ausgeklügelte SEO-Strategie bewirken, dass Pressemitteilungen bei den relevanten Sucheingaben weit oben in der Suche erscheinen, damit Journalisten ein leichtes Spiel haben. SEO-adaptierte Pressetexte sind nicht nur nach dem Google-Algorithmus getextet: Es kommt auf die gezielte Platzierung von Keywords – Schlagwörtern nach denen gesucht wird – an. Aus diesem Grund müssen Inhalte an die Suchanfrage angepasst sein. Die strategische Konzeption und Realisierung einer Kommunikationskampagne, die SEO und PR aufeinander abstimmt, ist also eine komplexe Aufgabe, die sich allerdings messbar lohnt.

Fazit:

SEO und PR sind zwei Puzzle-Teile, die als Einheit zu betrachten sind. Sobald sie sich ergänzen, bringen sie einen hohen ökonomischen Output. SEO und wertvoller Content sollten eng verzahnt sein, um eine optimale Online-Performance zu erzielen. Mit einer durchdachten SEO-PR-Strategie lassen sich die in Google sichtbaren Inhalte gezielt steuern und generieren bei vergleichsweise geringem Aufwand (Kosten, Arbeitsaufwand) höchsten Ertrag (Aufmerksamkeit, Umsatz, Image).

 

Weitere Blogbeiträge zu diesem Thema:

 

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Titelbild von Alex Powell bei Pexels

Veronika Iskalla

Veronika
Iskalla


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