Smarte Kommunikation für smarte Produkte

21. 06. 2018

Smarte Kommunikation für smarte Produkte

Das Smart Home ist der derzeit letzte Stand der Hausautomation. Sonnenschutzprodukte, Beleuchtung, Alarmanlage, Heizung, Fenster, Haushalts- und Multimedia-Geräte kommunizieren miteinander und vor allem mit den Bewohnern. Vorgänge, die sich täglich wiederholen, werden automatisiert, können aber auch direkt daheim oder von unterwegs per Smartphone oder Tablet schnell an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Herr Geigis*, Smart Home ist ein Begriff, der derzeit in aller Munde ist. Welche Teile genau deckt Somfy davon ab?
Somfy produziert und vertreibt Antriebe und Steuerungen für Sonnenschutz wie Markisen, Rollläden, Raffstore und viele mehr. Aber auch Eingangstüren, Garagentore, Alarmanlagen, Kameras und Rauchmelder haben quasi Somfy inside.

Klingt nach großen Kommunikationsaufgaben. Wem müssen Sie denn von Ihren Produkten erzählen?
Natürlich Planern und Architekten, die diese Systeme gleich in ihren Entwürfen integrieren sollten. Ganz wichtig ist auch das Fachhandwerk, denn über diesen Kanal werden unsere Lösungen in erster Linie vertrieben. Und schließlich auch dem privaten Bauherren.

Und wo und wie erreichen Sie all diese Dialoggruppen?
Wir spielen die gesamte Klaviatur. B2B erzählen wir viel Technisches auf digitalen Plattformen oder in gedruckten Fachmagazinen. Da gehen wir inhaltlich ins Detail und überzeugen mit großen Referenzobjekten. B2C stehen der gesteigerte Wohnkomfort und die Sicherheit im Vordergrund. In allen Fällen arbeiten wir zusätzlich mit Videos.

Also Storytelling in seiner ursprünglichsten Form?
Richtig, denn der Endkonsument ist nicht zwingend interessiert an hochtechnischen Details – sehr wohl aber daran, dass er mit automatisiertem Sonnenschutz seine Räume rund ums Jahr angenehm temperieren kann und dabei auch noch Energie und somit Geld spart.

*Dirk Geigis ist Referent Marketing und Kommunikation für Somfy Österreich.

Fotocredit Titelbild (c): Somfy

Eva Fesel

Eva
Fesel


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